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Robert Kiyosaki empfiehlt Bitcoin als Schutz vor Bankenkrise

Robert Kiyosaki empfiehlt Bitcoin als Schutz vor Bankenkrise

Published:
2025-05-20 08:23:30
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Der bekannte Finanzautor Robert Kiyosaki warnt vor einem bevorstehenden wirtschaftlichen Zusammenbruch und betont Bitcoin als entscheidenden Schutz gegen systemische Ausfälle. Er führt die Ursache auf die ungelösten Mängel der Fiat-Währungen seit der Aufgabe des Goldstandards im Jahr 1971 zurück. Kiyosaki befürwortet Bitcoin, Gold und Silber als sichere Anlagen in unsicheren Zeiten. Der aktuelle Preis von Bitcoin liegt bei 105.051,81 USDT (Stand: 20. Mai 2025).

Krise bevorstehend? Robert Kiyosaki empfiehlt Bitcoin, da das Vertrauen in Banken schwindet

Robert Kiyosaki, der renommierte Finanzautor, hat eine deutliche Warnung vor einem bevorstehenden wirtschaftlichen Zusammenbruch ausgesprochen und Bitcoin als entscheidenden Schutz gegen systemische Ausfälle hervorgehoben. Die Ursache führt er auf die ungelösten Mängel der Fiat-Währungen seit der Aufgabe des Goldstandards durch die USA im Jahr 1971 zurück.

Kiyosaki befürwortet Bitcoin, Gold und Silber als wesentliche Vermögenswerte, um Reichtum angesichts eskalierender Finanzrisiken zu schützen. Seine Haltung unterstreicht eine wachsende Ernüchterung gegenüber traditionellen Bankensystemen und eine Hinwendung zu dezentralen Alternativen.

Die Rolle von Bitcoin als Schutzschild gegen wirtschaftliche Instabilität gewinnt an Bedeutung, da institutionelle und private Anleger gleichermaßen Zuflucht in harten Vermögenswerten suchen. Die Erzählung stimmt mit breiteren Markttrends überein, die Knappheit und Souveränität über zentralisierte Geldpolitik stellen.

JPMorgan ermöglicht Kunden Bitcoin-Zugang trotz Skepsis des CEOs

JPMorgan Chase & Co. hat damit begonnen, seinen Vermögensverwaltungskunden Investitionen in Bitcoin zu ermöglichen, was eine bedeutende Wende für eine der traditionell konservativsten Institutionen der Wall Street darstellt. Dieser Schritt erfolgt trotz der gut dokumentierten Skepsis von CEO Jamie Dimon gegenüber Kryptowährungen.

Während des jährlichen Investorentags der Bank am 19. Mai bestätigte Dimon die Änderung der Richtlinie, behielt jedoch seine persönlichen Vorbehalte bei. "Wir werden unseren Kunden immer das geben, was sie wollen", betonte Dimon und hob hervor, dass JPMorgan selbst Bitcoin nicht verwahren wird, sondern den Zugang über genehmigte Fonds ermöglicht.

Die Entscheidung spiegelt die wachsende institutionelle Nachfrage nach Krypto-Exposure wider, selbst bei traditionell vorsichtigen Investoren. JPMorgans kundenorientierter Ansatz spiegelt Strategien von Wettbewerbern wie Goldman Sachs und Morgan Stanley wider, allerdings mit deutlicherer Distanzierung von direkten Krypto-Geschäften.

BlackRock warnt vor Quantenbedrohung für Bitcoin während Naoris Protocol Abwehr bietet

BlackRock hat eine deutliche Warnung vor den potenziellen Risiken ausgegeben, die Quantencomputer für die kryptografische Sicherheit von Bitcoin darstellen. Der Vermögensverwalter hob diese aufkommende Bedrohung in einer kürzlichen regulatorischen Einreichung hervor und markiert damit einen entscheidenden Moment für die Kryptowährungsinfrastruktur. Trotz dieser Bedenken bleibt das Anlegervertrauen robust, wobei Bitcoin-ETFs weiterhin Rekordzuflüsse verzeichnen.

Naoris Protocol erweist sich als entscheidende Schutzmaßnahme, indem es post-quantum Lösungen einsetzt, um sowohl Web3- als auch traditionelle Web-Infrastrukturen zu schützen. Seine Technologie positioniert das Ökosystem, um Quantencomputing-Bedrohungen zu begegnen, bevor sie konkret werden – eine proaktive Maßnahme in einer Branche, in der theoretische Risiken schnell zu praktischen Herausforderungen werden.

Vanguard könnte Bitcoin-Handel ermöglichen, wenn BTC 150.000 USD übersteigt, schlägt Analyst vor

Vanguard könnte seine Haltung zum Bitcoin-Handel überdenken, wenn die Kryptowährung 150.000 bis 200.000 USD erreicht, so Eric Balchunas, Analyst bei Bloomberg Intelligence. Die Kundennachfrage des Asset-Managers könnte eine politische Wende erzwingen, insbesondere unter CEO Salim Ramji, der zuvor eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des BlackRock Bitcoin-ETF spielte.

Die Marktdynamik verändert sich mit zunehmender institutioneller Akzeptanz. Ramjis frühere Erfahrungen mit dem ETF-Geschäft von BlackRock machen Vanguards mögliche Kehrtwende besonders interessant. Das Unternehmen gehört nach wie vor zu den wenigen großen Akteuren, die noch keinen Bitcoin-ETF anbieten.

|Square

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